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Ein Blick in die Bonifatiuskirche während ihrer Zeit als Gotteshaus. Charakteristisch waren die einladende Zuordnung von Altarraum und den Plätzen der Gläubigen, ebenso die eindrucksvollen Kirchenfenster.

 

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Profanierung einer Kirche bedeutet, dass alle für den Gottesdienst erforderlichen Gegenstände aus dem Kirchenraum herausgenommen werden müssen. Die schwarze quadratische Fläche markiert den Platz, wo der 7,5 Tonnen schwere Altar stand.

 

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Die neue Nutzung als Verlagsgebäude zeichnet sich ab: Die Gerüste und Verschalungen für das erste Stockwerk der Redaktionsräume werden aufgerichtet.

 

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Handwerker in Aktion: Auch wenn die neuen Einbauten architektonisch behutsam eingefügt wurden, setzte dies doch zuweilen kräftiges Zupacken bei den Fachkräften voraus.

 

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Die neuen Einbauten für die Redaktionsräume versuchen den vorhandenen Kirchbau so wenig wie möglich zu beeinträchtigen. Sie stehen auf acht Betonpfeilern, die eigens zusätzlich im Fundament gegründet wurden.

 

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Ein wesentlicher Grund für die Aufgabe der Bonifatiuskirche als Gottesdiensthaus war die starke Renovierungsbedürftigkeit des Gebäudes. Im Zuge der Umnutzung musste neben einer kompletten Dachsanierung die gesamte Außenhaut neu verfugt werden.

 

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Ein erster Durchblick während der Bauphase gibt einen Eindruck von der künftigen Situation der Redaktionsarbeitsplätze. Nachdem die Kirchenfenster herausgenommen und eingelagert worden sind und die Ostwand geöffnet wurde, ist ausreichend Licht für sachgerechtes Arbeiten am Schreibtisch vorhanden.

 

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Damit die Einbauten so transparent wie irgend möglich blieben, wurden auch die Geländer und Laufflächen, wo immer möglich, mit Glas statt mit undurchsichtigem Material gestaltet.

 

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Bischof Reinhard Lettmann segnet die neugestalteten Verlags- und Redaktionsräume. Für ihn bleibt die Bonifatiuskirche ein "Haus der Verkündigung". Wenn diese Verkündigung inzwischen auch indirekt geschieht: Mit Hilfe von Medien.